Schenna setzt auf nachhaltige Mobilität

Nächste Schritte mit Landesrat Daniel Alfreider besprochen In Bozen trafen sich Bürgermeisterin Annelies...

Veröffentlichungsdatum:

02.07.2025

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1 Minute

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Treffen mit Landesrat Daniel Alfreider

Beschreibung

Nächste Schritte mit Landesrat Daniel Alfreider besprochen

In Bozen trafen sich Bürgermeisterin Annelies Pichler gemeinsam mit Vizebürgermeister und Mobilitätsreferent Sepp Mair, Mobilitätsexperte Stefano Ciurnelli und Ressortdirektor Martin Vallazza mit Landesrat Daniel Alfreider. Thema des Austauschs: Die konkrete Umsetzung des Mobilitätsentwicklungskonzepts (MEK), das vom Gemeinderat Schenna kürzlich beschlossen wurde.
Schenna zählt damit zu den Gemeinden Südtirols, die ein Mobilitätskonzept im absoluten Einklang mit dem Landesmobilitätsplan 2035 verabschiedet haben. Jetzt geht es darum, die nächsten Schritte zu setzen – gemeinsam mit dem Land.

Konkrete Maßnahmen – klar formulierte Erwartungen
Im Fokus des Treffens standen mehrere konkrete Maßnahmen, mit denen Schenna seine nachhaltige Mobilitätsstrategie in die Praxis umsetzen will:
•    eine Verkehrszählung, um fundierte Entscheidungen auf Basis realer Daten zu treffen,
•    die Einrichtung eines neuen Busbahnhofs in unmittelbarer Nähe des Schulzentrums,
•    die Einführung einer innerörtlichen Bus-Ringlinie
•    und die Testphase für emissionsfreie Busse.
Alle Beteiligten waren sich einig: Schenna verfolgt eine klare Linie – klimafreundlich, bürgernah und zukunftsorientiert.

Radweg als Rückgrat der neuen Mobilität
Ein zentrales Anliegen der Gemeinde bleibt der Bau eines durchgängigen Radwegs entlang der Schennaerstraße. Dieses Projekt hat für die Gemeindeverwaltung höchste Priorität. „Wir brauchen endlich eine sichere und attraktive Verbindung für Radfahrerinnen und Radfahrer – für unsere Bevölkerung und für Gäste.“, betont Vizebürgermeister Mair
Der Radweg soll die Straße entlasten, zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel motivieren und die Lebensqualität im Dorf steigern. Für die Umsetzung ist allerdings die enge Zusammenarbeit mit dem Land notwendig – sowohl technisch als auch finanziell.
Bürgermeisterin Pichler bringt es auf den Punkt: „Wir warten nicht auf Veränderungen – wir gestalten sie. Und wir tun das Schritt für Schritt, mit einem klaren Plan und einem starken Netzwerk an unserer Seite.“


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Zuletzt aktualisiert: 02.07.2025, 13:50 Uhr

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